Fröhliche Seniorenfasnet im Bärensaal

Stadt Schramberg hatte eingeladen

Mit der guten alten Mischung aus Hanselsprung mit Brezelsegen, Ballett, Schunkelmusik und Büttenreden kreierte die Stadt Schramberg am Dienstag wieder ein ansprechendes Seniorenfasnetsmenu. Zum 30. Mal übrigens, gewürzt mit Live-Musik von Jürgen Jäger und der Moderation durch Achim Ringwald.

Schramberg. Nach ein paar beschwingten Takten öffnete sich die Bärensaaltüre für die Narren aus allen Ortsteilen. Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr freute sich, dass alle Zünfte zum Feiern gekommen seien. Auf der Bühne zeigte danach die „Kleine und große Garde Sulgen“, was ihnen Sabrina Weinhold beigebracht hatte.

Simon Eckert auf der Bärenbühne.

Durchs enge Bernecktal nach Schramberg durchgeschlagen hatte sich Simon Eckert aus Tennenbronn. Gereimt hielt er seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern den Spiegel vor. Er erinnerte an den Eingemeindungsprozess und wie die Lage im Ort heute ist. Mit seinem Appell an mehr Toleranz hatte er wohl einen Nerv getroffen, denn das Publikum belohnte ihn mit starkem Applaus.

 Aus Waldmössingen kam das „Zwischenballett“ der Teenager auf die Bühne, die Mädels zeigten, was ihnen Franziska Wetter beigebracht hatte.

Vom Sulgen kam der „Seemann“ Werner Worpitz und unterhielt mit Seemannsliedern und Schlagern

Auch das Zunftballett der Narrenzunft Schramberg unter der Leitung Steffi Melvin und Steffi Rauch traf den Geschmack des Publikums.

Schließlich unterhielt Fasnets-Legende Peter Renz die Besucherinnen und Besucher. Der langjährige Boss und Spaßversteigerer des „Seckeles Gäules Club“ berichtete über diese Vereinigung von Bach-na-Fahrern als eines „Ordens für gepflegten Nonsens“.

Moderator Achim Ringwald und Peter Renz

Mit nicht immer ganz salon- (und zitier-)fähigen Witzen unterhielt er das Saalpublikum. Am Ende hatte er für alle Besucherinnen und Besucher eine Mini-Mundharmonika als Geschenk dabei, damit sie „auf dem Heimweg Musik machen“ können.

Zum Ausklang lud Jäger zum Tanzen und Schunkeln ein, bevor sich die Gäste am Abend auf den Heimweg machten.




NRWZ-Redaktion Schramberg

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